Herzlich Willkommen – Hoşgeldiniz

Wir freuen uns, Sie auf der Webseite der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V. (DTG) begrüßen zu dürfen.

Im März 2009 fanden sich in Berlin 14 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur zusammen, um diese neue deutsch-türkische Gesellschaft ins Leben zu rufen. Sie ist ein eingetragener Verein nach deutschem Recht. Die Webseite wird in Deutsch erstellt und sukzessive in das Türkische übersetzt. Auf bereits übersetzten Seiten haben Sie, liebe Besucher, stets unten links die Möglichkeit, zwischen beiden Sprachen zu wählen.

Mit der neuen Gesellschaft wollen wir – und die weiteren Gründungsmitglieder – unsere Aktivitäten in und mit der Türkei um ein ehrenamtliches und gemeinnütziges Engagement in Deutschland ergänzen.

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Urheberrecht: / 123RF Stockfoto


Nach dem schrecklichen Terroranschlag auf den Istanbuler Flughafen verfassten Stephan Hilsberg (MdB) und Gunter Weißgerber, (MdB und Mitglied der Deutsch Türkischen Gesellschaft), ein Kondolenzschreiben an den türkischen Botschafter in Berlin. 

Wir schliessen uns in vollster Anteilnahme diesem Schreiben an.


 

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Einladung zur Podiumsdiskussion mit Vertretern aus der Berliner Politik und des Neuköllner Bezirksamtes

Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Freunde,

wir möchten Sie gerne über unsere nächste Veranstaltung informieren und einladen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und stehen Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung.

Dipl. Ing. Hüseyin  Yilmaz, Vorsitzender des Türkische Unternehmer & Handwerker e.V. Berlin

Einladung als PDF >>

 


Besuch des Vorsitzenden der CHP Kemal Kýlýçdaroðlu in Berlin

Am 11. und 12. Mai 2016 besuchte der Vorsitzende der CHP Kemal Kýlýçdaroðlu Berlin. Er führte Gespräche mit verschiedenen Parteien und Abgeordneten des Deutschen Bundestages.

Die Fotos zeigen den CHP Vorsitzenden mit dem Präsidenten der Deutsch-Türkischen Gesellschaft,
Gerd Andres, sowie den Parteivorsitzenden mit Dietmar Nietan, MdB, ebenfalls Mitglied der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V..

Die Fotos entstanden anlässlich einer größeren Gesprächsrunde mit Mitgliedern der Koordinierungsgruppe Türkei beim SPD Parteivorstand, deren Vorsitzender Dietmar Nietan MdB ist.

Besuch des Vorsitzenden der CHP Kemal Kýlýçdaroðlu Berlin.

 

 


 

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz im bild.de Interview

So nicht, Herr Erdogan!

Der Sozialdemokrat findet klare Worte für den türkischen Präsidenten

Foto: Niels Starnick

Eine Woche nach den Anschlägen mit 32 Toten ist der Brüsseler Flughafen noch geschlossen. Wir reisen über Köln mit dem Auto in die europäische Hauptstadt. Vor vielen Gebäuden stehen schwer bewaffnete Soldaten, an der Metrostation Maelbeek, einem der Anschlagsorte, liegen Blumen. Das Europaparlament ist am späten Abend fast menschenleer.

Martin Schulz (SPD) betritt das Gebäude zum ersten Mal seit den Terror-Angriffen, begrüßt seine Mitarbeiter herzlich. Schulz ist über Düsseldorf aus Zypern angereist. Dort hat er über das EU-Abkommen mit der Türkei in der Flüchtlingskrise verhandelt.

Lesen Sie hier das gesamte Interview >>

 


Kolumne von www.ipg-journal.de

Die „orientalische Frage“

Europa und die Türkei müssen miteinander auskommen, auf Teufel komm raus.

Die „orientalische Frage“ ist für Europa wieder auf dem Tisch. ©Picture Alliance
Die „orientalische Frage“ ist für Europa wieder auf dem Tisch. ©Picture Alliance

Die europäisch-türkischen Beziehungen sind schon seit langem von einem tiefen Widerspruch geprägt. Während es eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit – vor allem während des Kalten Krieges – und Wirtschaft gab, war man sich über die zentralen Grundlagen der Demokratie – Menschenrechte, Pressefreiheit, Minderheitenrechte und den Ausbau eines funktionierenden Rechtsstaats insgesamt – uneinig und sie blieben in der Türkei schwach. Auch über die Geschichte, wie etwa das Faktum und die Verantwortung für den während des Ersten Weltkriegs stattgefundenen Genozid an den Armeniern im damaligen osmanischen Reich, besteht Uneinigkeit.

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Artikel aus dem Offenburger Tageblatt vom 15. Februar 2016

Auf den Punkt gebracht

Europa braucht die Türkei, die Türkei braucht Europa; das gilt noch stärker, für Deutschland.  

Stolz berichtete Kanzleramtsminister Altmaier Mitte Januar von den  stattgefundenen türkisch-deutschen Regierungskonsultationen, so, als seien sie selbstverständliche Routine. Dabei unterschlug er, dass sie ohne Flüchtlingskrise kaum so schnell stattgefunden hätten; genau so wenig, wie die Kanzlerinnenvisite bei Präsident Erdogan  im Dezember 2015.

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Michelle Müntefering zu den Wahlen in der Türkei

"Erdogan fehlte es nie an Selbstbewusstsein"

Die Vorsitzende der deutsch-türkischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Michelle Müntefering, sieht in der Türkei ein "Schlüsselland" zur Lösung der Flüchtlingskrise - und spricht sich im Interview für Visaerleichterungen aus.

Das komplette Interview auf Tagesspiegel.de


Deutschland und die Türkei: Zwischen Misstrauen und großen Erwartungen

Angela Merkel ist in die Türkei gereist - mit einer Agenda, auf der ganz oben die Flüchtlingskrise steht. Ihre Gespräche in Ankara finden unter nicht einfachen Voraussetzungen statt.

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Mit den Worten des Außenministers Deutschlands, Frank Walter Steinmeier, geben wir unserer Empörung und Trauer über den feigen und brutalen Terroranschlag von Istanbul ausdruck.


(Foto: Thomas Köhler/photothek.net)

Wir verurteilen den barbarischen, feigen Akt des Terrors in der Türkei auf das Schärfste. Er zielte mitten in das Herz der türkischen Metropole Istanbul, die wir alle für ihre Weltoffenheit schätzen. Wir stehen in diesen Stunden fest an der Seite der Türkei.

Wir trauern um die Opfer dieses mörderischen Anschlags; unsere Gedanken sind bei den Angehörigen 

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